Strukturiert, chronologisch und direkt in der Fallakte.
Dokumentieren, wo Pädagogik stattfindet
Beobachtungen per Sprache erfassen – ohne Schreibtisch, ohne Nacharbeit am Ende des Dienstes.
Fachkräfte sprechen ein, was im Dienst wichtig war. EmPer legt es strukturiert und chronologisch in der Fallakte ab – und Leitung, Jugendamt oder Schule erhalten in Minuten eine belastbare fachliche Grundlage.
Pädagogische Übersicht der Einrichtung
Strukturiert, chronologisch und direkt in der Fallakte.
Relevante Einträge als fachliche Grundlage zusammengeführt.
„“
EmPer setzt dort an, wo Einrichtungen heute Zeit verlieren: bei Nacherfassung, doppelter Dokumentation, verstreuten Informationen, Berichten und Übergaben.
Beobachtungen per Sprache erfassen – ohne Schreibtisch, ohne Nacharbeit am Ende des Dienstes.
Ein Eintrag, eine Datenbasis: Tagebuch, Fallakte, Termine und Fahrdienst greifen auf dieselben Informationen zu.
Chronologisch je Kind abgelegt, nach Themen filterbar – statt Ordner, E-Mails und Übergabebücher zu durchsuchen.
Nachvollziehbar belegen, was wann entschieden und kommuniziert wurde – für Jugendamt, Landesjugendamt und Schule.
Der nächste Dienst sieht sofort, was wichtig war. Wissen bleibt in der Einrichtung – nicht bei Einzelpersonen.
Smartphone, Tablet, Laptop oder PC – ohne lokale Server und unabhängig von Gebäuden und Standorten.



Drei Schritte – und die Dokumentation ist erledigt, bevor der Dienst endet.
Direkt nach der Situation, per Smartphone oder Tablet. Kein Formular, kein Schreibtisch – ein Satz genügt.
EmPer transkribiert, ordnet dem richtigen Kind zu und erkennt Termine, Aufgaben und Fahrten – zur Prüfung durch die Fachkraft.
Übergabe, Fallverlauf, Stellungnahme: Alles entsteht aus derselben Quelle und ist in Minuten exportierbar.
Alle Module arbeiten auf einer gemeinsamen Datenbasis – so entsteht aus dem Alltag automatisch eine vollständige, nachvollziehbare Dokumentation.
Einträge per Sprache oder Text, automatisch transkribiert und dem Kind zugeordnet.
→Der vollständige Verlauf je Kind – gefiltert, durchsuchbar und exportierbar.
→Aus vorhandenen Einträgen eine strukturierte fachliche Grundlage vorbereiten.
→Termine direkt aus dem Eintrag planen, Fahrten organisieren, Fahrer prüfen.
→Plätze, Auslastung, Budgets und Taschengeld transparent im Blick.
→Einarbeitung, Qualifizierung und Wissen strukturiert im Team halten.
→Rechnen Sie selbst: 30 Minuten Nacherfassung × 2 Dienste × 30 Tage ergeben rund 30 Stunden im Monat je Gruppe. Bei 38 € kalkulatorischen Personalkosten sind das etwa 1.140 € – noch vor Berichten, Suchen und Übergaben.
Eine Behörde stellt heute eine Frage zu einem Fall – innerhalb kurzer Zeit liegt eine strukturierte, sachliche Grundlage vor. Frühere Maßnahmen und Kommunikationsverläufe sind belegbar.
Beispieldarstellung mit fiktiven Daten · Export als PDF für Stellungnahmen
Drei Perspektiven, eine gemeinsame Datenbasis.

Weniger manuelle Tätigkeiten, dokumentationssichere Standards und Kennzahlen zu Auslastung und Personaleinsatz.
Mehr für Träger →
Offene Aufgaben, Berichtspflichten, Wiedervorlagen und Engpässe auf einen Blick – Fallsteuerung statt Suchen.
Mehr für Leitung →
Spracheingabe direkt nach der Situation, keine doppelte Erfassung, schnellere Übergaben, Hilfe bei Berichten.
Mehr für Fachkräfte →Kurze Praxisvideos (1–2 Minuten) zeigen, wie EmPer im Dienst tatsächlich genutzt wird.
1:40Video folgtEin relevantes Ereignis wird unmittelbar per Spracheingabe festgehalten – ohne Schreibtisch, ohne Nacharbeit.
1:20Video folgtDie Leitung recherchiert einen längeren Fallverlauf in kurzer Zeit – chronologisch, nach Themen gefiltert.
1:50Video folgtEinträge werden für eine Anfrage des Jugendamts zu einer strukturierten fachlichen Grundlage zusammengeführt.
Statements aus Pilot-Einrichtungen. Namen und Einrichtungen werden nach schriftlicher Freigabe ergänzt.
Die Daten von Kindern und Jugendlichen verdienen den höchsten Schutz. EmPer wird in Deutschland betrieben – mit klaren Rollen, nachvollziehbaren Zugriffen und ohne eigene Serverinfrastruktur in der Einrichtung.
Die KI transkribiert, strukturiert und bereitet Entwürfe vor. Die fachliche Verantwortung bleibt bei den Mitarbeitenden.
Kurz und sachlich – für Leitung, Träger und Fachkräfte.
Frage stellenEmPer ist ein pädagogisches Tagebuch per Sprache für die stationäre Kinder- und Jugendhilfe. Fachkräfte sprechen Beobachtungen direkt nach der Situation ein; EmPer legt sie strukturiert und chronologisch in der Fallakte des Kindes ab.
Für Wohngruppen, Inobhutnahmen und Träger der stationären Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland – von einer einzelnen Gruppe bis zu Trägern mit mehreren Standorten.
Pilot-Einrichtungen berichten von rund 30 Minuten weniger Schreibzeit pro Dienst. Ihr eigenes Potenzial berechnet der kostenlose Digitalisierungscheck in etwa 7 Minuten.
Der Fallverlauf eines Kindes ist in Minuten recherchierbar, nach Themen filterbar und als Fallakte exportierbar – als sachliche Grundlage für Stellungnahmen, Hilfeplangespräche und Berichte.
In einem Rechenzentrum in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO sowie Rollen- und Rechtekonzept und Protokollierung.
Abgerechnet wird monatlich pro betreutem Platz – ohne Serverkosten und ohne versteckte Lizenzgebühren. Ein individuelles Angebot erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden.
In einer persönlichen 30-Minuten-Demo sehen Sie Tagebuch, Fallakte und Berichte mit realistischen Beispieldaten – abgestimmt auf Ihre Rolle.