Tagebuch im Alltag

So arbeiten Einrichtungen mit EmPer

Keine Unternehmensvorstellung, keine Feature-Liste: fünf Alltagssituationen, jeweils in ein bis zwei Minuten. Bildschirmaufnahme und echte Mitarbeitende – unterschiedliche Rollen, unterschiedliche Einrichtungen.

Pädagogin dokumentiert per Sprache am Smartphone in der Wohngruppe
Sozialpädagogin dokumentiert per Spracheingabe am Smartphone in der Küche einer Wohngruppe1:40Video folgt
18:00 Uhr in einer Wohngruppe – so dokumentiere ich meinen Dienst

Ein Mitarbeitender dokumentiert ein relevantes Ereignis unmittelbar per Spracheingabe.

Smartphone mit Sprachaufnahme für das pädagogische Tagebuch1:10Video folgt
So erfasse ich einen Eintrag per Sprache

Vom gesprochenen Satz zum strukturierten Eintrag: Kind, Situation, Zuordnung, Zeitstempel.

Pädagogische Leitung prüft den Fallverlauf eines Kindes in der digitalen Fallakte am Laptop1:20Video folgt
So finde ich den Verlauf eines Kindes

Eine Leitung recherchiert einen längeren Fallverlauf – chronologisch, nach Themen gefiltert.

Schichtübergabe im Team einer Wohngruppe mit dem Tablet1:00Video folgt
So exportiere ich eine Fallakte

Aus vielen Einträgen wird ein exportierbarer Fallverlauf für Prüfung, Übergabe oder Behörde.

Fachkraft und Jugendamt besprechen eine Stellungnahme auf Grundlage der Falldokumentation1:50Video folgt
So bereite ich aus der Dokumentation eine Stellungnahme vor

Dokumentationen werden für eine Anfrage zusammengeführt – frühere Maßnahmen und Kommunikation nachvollziehbar belegt.

Erfahrene Pädagogin arbeitet einen neuen Kollegen am Tablet ein2:00Video folgt
Gespräch: Vorher – heute – dadurch

Zwei Mitarbeitende beschreiben, welches Problem vorher bestand, wie sie heute arbeiten und was es bringt.

Hinweis: Die Videos werden mit echten pädagogischen Fachkräften aus Pilot-Einrichtungen produziert (Freigaben liegen vor, sobald die Aufnahmen veröffentlicht werden). Bis dahin zeigen die Kacheln Vorschaubilder.

Der Anwendungsfall

„Eine Behörde stellt heute eine Frage zu einem Fall.“

Innerhalb kurzer Zeit liegt eine strukturierte fachliche Grundlage vor – sachlich, nachvollziehbar, in Dokumentationsqualität.

01

Anfrage

Das Jugendamt fragt nach dem Verlauf der letzten sechs Monate und den getroffenen Maßnahmen.

02

Recherche

Die Leitung filtert den Fallverlauf nach Zeitraum, Themen und Hilfeplanzielen – in Minuten.

03

Zusammenführung

Relevante Einträge werden zu einem Entwurf zusammengeführt; Kommunikationsverläufe sind belegt.

04

Stellungnahme

Fachliche Prüfung, Freigabe, Export – die Antwort geht am selben Tag raus.

Nächster Schritt

Möchten Sie das mit Ihren eigenen Beispielen sehen?

In der Demo probieren Sie die wichtigsten Funktionen mit realistischen, anonymisierten Beispieldaten selbst aus – abgestimmt auf Ihre Rolle.

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